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Phana, Thai Monkey Forest - Thailand 4K Travel Channel

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The Thai Monkey Forest in Phana is considered to be a magical place. In the middle of a small forest stands a temple, the Chao Poo Shrine. Approx. 1000 macaques live in an area of half a square kilometer next to amphibians, birds, and butterflies. The area also houses research station, which, among other things, deals with the birth control of macaques. Although every day up to three animals are overrun on the passing road, the monkeys are so ready to reproduce that a birth control is necessary.
In joyful expectation for something edible, they surround every newcomer. Bananas, nuts, melons and various vegetables are devoured with pleasure. The monkeys show no shyness and climb up to people. Still, one should be careful. A dissatisfied monkey can bite too. The bites should be treated in any case by a doctor.
Soon after our arrival, the monkeys occupy the car. The driver was afraid of his antenna and other protruding objects. Our guide tells us that the only thing monkeys are afraid of are crocodiles. This belief comes from Buddhist mythology. Doctors of a nearby hospital, often haunted by the macaques, fasten plastic crocodiles on their parking cars. This keeps the monkeys away.
Again and again, cars come and bring food for the animals. People do this because they promise themselves a better karma for the hereafter.
For hours you can observe the monkeys, as they are so humanlike.
Thus, theThai Monkey Forest became an oasis, in which man and beast find an inner peace.
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Der Thai Affenwald in Phana gilt als magischer Ort. Inmitten eines kleinen Waldes steht ein Tempel, der Chao Poo Schrein. Auf einer Fläche von einem halben Quadratkilometer leben neben Amphibien, Vögeln und Schmetterlingen ca. 1000 Makaken.
Dem Gelände angeschlossen ist eine Forschungsstation, die sich unter anderem mit der Geburtenkontrolle bei Makaken beschäftigt. Obwohl täglich bis zu drei Tiere auf der vorbei führenden Straße überfahren werden, sind die Affen doch so fortpflanzungsfreudig, dass eine Geburtenkontrolle notwendig ist.
Jeder Ankömmling wird erst einmal umringt – in freudiger Erwartung auf etwas Essbares. Bananen, Nüsse, Melonen und verschiedenes Gemüse wird genussvoll verschlungen. Die Affen zeigen keine Scheu und klettern auch schon mal auf Menschen hoch. Dennoch sollte man vorsichtig sein. Ein unzufriedener Affe kann schon auch einmal beißen. Die Bisse sollte man in jedem Fall ärztlich behandeln lassen.
Rasch nach unserer Ankunft haben die Affen auch das Auto okkupiert. Der Fahrer hatte Angst um seine Antenne und sonstige abstehenden Gegenstände. Unser Führer erzählt uns, dass das Einzige, wovor Affen Angst haben, Krokodile sind. Dieser Glaube stammt aus der buddhistischen Mythologie. Ärzte eines nahegelegenen Krankenhauses, das auch oft von den Makaken heimgesucht wird, befestigen auf ihren parkenden Autos Plastikkrokodile. Dies hält die Affen ab.
Immer wieder kommen Autos an und bringen Nahrungsmittel für die Tiere. Die Menschen machen dies, da sie sich ein besseres Karma für das Jenseits versprechen.
Stundenlang kann man die Affen beobachten, wo sie doch so menschenähnlich sind.
So wurde der Thai Affenwald zu einer Oase, in der Mensch und Tier zu einer inneren Ruhe finden.
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