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First Impressions of Tallinn - Estonia HD Travel Channel

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After a quick check-in at the hotel in the center, we make our way to gain the first impressions of Tallinn. First, we climb the Cathedral Hill, in Estonian: Toompea. Here is the upper town of Tallinn. The Toompea is a landmark of Tallinn and part of the UNESCO World Heritage Site, Historic Center of Tallinn.
The white facade of the Palace of Justice, which stretches majestically into the sky, immediately catches our eye.
This time, we go past the cathedral, because we plan a separate visit. Instead, we admire the façade of the orthodox Alexander Nevsky Cathedral with its black onion towers.
Past the city wall and the former canon tower (Kiek In De Kök), which is now part of the Tallinn City Museum, we reach the Vabaduse valjak, the Freedom Square. The huge cross at the edge of the square is the War of Independence Victory Column. The square in its present form reopened in 2009, after the independence of the Soviet Union. On the other edge of the square stands the St. John's Church.
A few meters further, we find the St. Nicholas' Church (Niguliste kirik), another landmark of Tallinn. Westphalian merchants founded the church between 1230 and 1275. Today, it is a branch of the Art Museum and also serves as a concert hall.
We now turn to the modern part of Tallinn. In the search for a laundry, we pass the opera house and reach the quarter with the glass façades of the skyscrapers. IT companies, hotels and banks have settled here. A round unlabeled cylinder (Nordea Maja) turns out to be the headquarters of Oracle in Tallinn.
Upon arrival, machines in the launderette are occupied for the day and we have to come back the next day. So we go back to the old town.
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Nachdem wir unser Hotel im Stadtzentrum bezogen haben, machen wir uns sofort auf den Weg, um erste Impressionen von Tallinn einzufangen.
Zuerst erklimmen wir den Domberg, in estnisch Toompea. Hier liegt die Oberstadt von Tallinn. Der Toompea gilt als Wahrzeichen von Tallinn und gehört als Teil der Altstadt von Tallinn zum UNESCO Weltkulturerbe.
Sofort fällt uns die weiße Fassade des Justizpalastes ins Auge, die sich majestätisch in den Himmel streckt.
Den Dom lassen wir rechts liegen. Ein weiterer Besuch ist angedacht, um die Umgebung besser zu erkunden. Statt dessen bewundern wir die Fassade der orthodoxen Alexander Newski Kathedrale mit ihren schwarzen Zwiebeltürmen.
Vorbei an der Stadtmauer und dem ehemaligen Kanonenturm (Kiek In De Kök) der heute Teil des Tallinner Stadtmuseums ist, erreichen wir den Vabaduse valjak, den Freiheitsplatz. Das riesige Kreuz am Rande des Platzes ist das Denkmal für den Unabhängigkeitskrieg. Der Platz wurde in seiner heutigen Form 2009 nach der Erreichung der Unabhängigkeit von der Sowjetunion wiedereröffnet. Am anderen Ende des Platzes steht die Johanniskirche.
Einige Meter weiter finden wir die Nikolaikirche ( Niguliste kirik), eines der Wahrzeichen von Tallinn. Sie wurde zwischen 1230 und 1275 von westfälischen Kaufleuten gegründet. Auch sie ist heute Teil des Kunstmuseums und dient auch als Konzertsaal
Wir wenden uns nun dem modernen Teil Tallinns zu. Auf der Suche nach einer Wäscherei passieren wir das Opernhaus und erreichen das Viertel mit den Glasfassaden der Hochhäuser. IT-Firmen, Hotels und Banken haben sich hier angesiedelt. Ein runder unbeschrifteter Zylinder (Nordea Maja) entpuppt sich als Hauptsitz der Fa. Oracle in Tallinn.
Wir finden auch den Waschsalon, müssen aber am nächsten Tag wiederkommen, da für diesen Tag keine Geräte mehr frei sind. Wir machen uns also wieder auf den Weg in die Altstadt.
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